Warum Digitalstrategie?


Wer digital erfolgreich arbeiten möchte, braucht einen guten Plan. Denn ohne eine fundierte Digitalstrategie wird man von digitalen Wandel bestimmt, statt selbst zu bestimmen, was man aus dem digitalen Wandel machen kann. Da immer wieder neue Trends und Tools an die Märkte kommen, ist es hilfreich, einschätzen zu können, was sinnvoll ist und was nicht. Denn die Digitalisierung im eigenen Unternehmen macht sich nicht von heute auf morgen. Es braucht etwas langen Atem und vor allem Struktur.

Wo eigentlich anfangen mit der Digitalisierung? Zuerst ein Funnel oder doch lieber die Webseite tiptop machen? Ständig kommen neue Angebote von Dienstleistern und alle versprechen sie Erfolg. Aber ob diese Versprechen eingelöst werden können, hängt von vielen Faktoren ab. “Ich bring dich hoch bei Goolge”, vermittelt den Eindruck, dass danach das Geschäft nur so sprudelt. In der Realität sieht das allerdings oft anders aus. Denn digitale Produkte und Dienstleistungen müssen auch zum Geschäftszweck passen. Es bringt wenig, einen Unternehmensnamen als Keyword auf Platz 1 zu bringen, wenn das Bedürfnis der Zielgruppe gerade bei Immobilienbewertungen liegt. Was fehlt: eine Strategie.

Die Digitalberater von Wordliner kennen Ihre Zielmärkte und Zielgruppen. Sie kennen die Betriebsprozesse von Maklern, Verwaltern und Sachverständigen, denn die Wordliner GmbH ist seit mehr als 10 Jahren fast ausschließlich in der Immobilienbranche tätig. Eine Digitalstrategie besteht in aller Regel aus vier Säulen:

Digitalstrategie, Schritt 1: Analyse & Positionierung

Es wird das digitale Wettbewerbsumfeld analysiert, der aktuelle Entwicklungsstand wird bewertet, die Potenziale der Zielmärkte werden festgelegt und die Auffindbarkeit in Suchmaschinen gekoppelt an eine Keyword-Analyse.

Digitalstrategie, Schritt 2: Webseite

Beim Themenkomplex Webseite geht es um die Wahl des richtigen Systems und typische Anwendungsfälle unter Berücksichtigung der verschiedenen Zielgruppen, die angesprochen werden sollen. Wie können Inhalte und Funktionen gesteuert oder editiert werden? Das Frontend “hard coded” oder doch lieber mit einem Pagebuilder oder einem Theme in einem Open-Source-CMS wie WordPress? Was muss die Webseite können? Wie werden Immobilien idealer Weise integriert? Welche Schnittstellen sind nötig. Die Digitalberater stellen ein Fahrplan auf, der auch als Pflichtenheft für Dienstleister dienen kann. In diesem sind sämtliche relevante Funktionen und Systeme leicht und verständlich beschrieben. Es werden Tools empfohlen für die Leadgeneration, für Suchmaschinenmarketing, ganz gleich ob SEO oder SEA.

Digitalstrategie, Schritt 3: Inhalte

Die Webseite soll nicht nur schön und funktional sein, sie soll vor allem auch die richtigen Inhalte in der richtigen Dosierung enthalten. Dazu braucht es ein geeignetes Kommunikationskonzept, mit dem es möglich ist, Zielgruppen und Bedürfnisse zu aktivieren. Wann werden dynamische Inhalte eingesetzt? Wann statische? Wie betrachtet man die Inhalte in der Suchmaschinenoptimierung. Welche Strukturen und Handlungsaufforderungen sind nötig, um Leads zu erzeugen oder gefunden zu werden?

Digitalstrategie, Schritt 4: Reichweite

Eine Seite ohne Traffic kann keinen Nutzen bringen. Wie gelingt es also, Zielgruppen auf die Seite zu führen und wie gelingt es, regelmäßig Berühungspunkte mit der Webseite zu ermöglichen? Performance-Marketing kann schnelle Erfolge bringen, ist aber wenig nachhaltig. Um das Kapitel Reichweite erfolgreich zu meistern, braucht es ein Konzept, mit dem es gelingt die Sichtbarkeit, Traffic und Verweildauer zu erhöhen. Erfolgreiche Reichweite ist messbar! Und es gibt weit mehr Auswertungsmöglichkeiten als Google Analytics.

Bringen Sie Ihr Digitalprojekt auf die Straße mit Konzept. Lassen Sie sich nicht treiben, sondern gestalten Sie aktiv Ihren Weg der Digitalisierung mit.

Sie möchten eine Digitalstrategie erstellen lassen? Buchen Sie jetzt einen kostenlosen Erstberatungstermin mit Jan Kricheldorf und lassen Sie sich auch über die Förderungs- und Zuschussmöglichkeiten informieren.